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Über mich

Über mich ... oder: Wie ich zu FÜNF Katzen kam



Mein Name ist Marion, geboren wurde ich 1972 in Idar-Oberstein. Seit 1984 wohne ich in und um Trier und derzeit in Wasserliesch, einem kleinen Ort zwischen Trier und der luxemburgischen Grenze.

Als Kind habe ich  mir immer Haustiere gewünscht, durfte aber leider keine halten. 

Als ich dann von zu Hause auszog, dauerte es nicht lange, bis ich den ersten beiden Katzen (aus demTierheim) ein Zuhause gab.
 




Das bin ich mit Klein Kimba




Nach ein paar Jahren (mehr oder weniger freiwilliger) Katzen-Abstinenz wollte ich mich im April 2009 lediglich näher über die Rasse Maine Coon informieren. Mir hat diese Rasse schon immer sehr gefallen und ich spielte mit dem Gedanken, mir in naher Zukunft 2 Katzen anzuschaffen. Dabei fiel mir im Internet ein Foto von 2 wunderschönen, gut 5 Monate alten, Katzendamen auf, die ein Zuhause suchten. Hope und Happiness-Hexe.

 


 

Da zu dem Zeitpunkt nicht geplant war, dass sofort Katzen einziehen sollten, versuchte ich den Gedanken so gut es ging beiseite zu drängen. Ich konnte drei Nächte nicht mehr schlafen, dachte nur noch an die beiden Mädels, also zogen sie im Mai 2009 ein. Eigentlich sollten das meine einzigen Katzen bleiben, aber schnell war mir klar, dass das nicht so sein würde. Der berüchtigte, gefährliche Coonievirus hatte mich erwischt.










Mein Traum war ein typvoller Kater. Ich entdeckte Latino im Internet, als er gerade 3 Wochen alt war. Ich nahm Kontakt mit der Züchterin auf und schon war er reserviert.

 



 

 



Zwischenzeitlich hatte die Züchterin von Hope und Happiness-Hexe einen Wurf roter Maine Coons. Da ich eigentlich gar nicht auf rote Katzen stehe, fuhr ich Anfang November 2009 (völlig gefahrlos, dachte ich) Babys gucken. Dabei verlor ich mein Herz an den kleinen Kimba, der mir bereits im zarten Alter von 10 Tagen vom Bauch zum Hals hochkrabbelte und mir Küsschen gab.
Da mir drei Katzen eigentlich genug waren, wollte ich ihn jedoch nicht nehmen. Ich dachte eine Woche nur noch an den kleinen Kerl, er raubte mir den Schlaf. Kimba hatte mein Herz erfolgreich erobert. Nach einer Woche sagte ich zu, ich hatte einfach das Gefühl, dieser Kater gehört zu mir.

Küsschen geben ist auch heute noch seine Spezialität.



Im Dezember 2009 war die Zeit des Wartens endlich vorbei und ich durfte Latino abholen. Er hat sich sofort wunderbar integriert, hat ein tolles Wesen und ist ein total lieber und sensibler Kerl.






An dem Tag, als dann auch Kimba einziehen sollte, geschah das nächste Unglaubliche. Ich beschäftigte mich bei der Züchterin mit seiner hübschen Schwester Keely, die als Einzige aus dem Wurf "ihren Menschen" noch nicht gefunden hatte. Ich hatte plötzlich das (Bauch-)Gefühl, diese Kleine müsste auch noch mit. Die Züchterin konnte es gar nicht glauben, als ich ganz spontan entschied, dass sie mit Kimba zusammen umziehen würde (und ehrlich gesagt konnte ich es selbst nicht glauben). Wir setzten sie in den Kennel und sie kam nicht mehr raus. Sie saß minutenlang bei geöffneter Tür da drin. Wenn das mal kein Zeichen war





Die ersten Tage zweifelte ich dann zwar an meinem Verstand, aber heute gäbe ich keinen meiner Fellpopos mehr her. Ich hätte vorher nie gedacht, dass fünf Katzen so harmonisch miteinander leben können. Die Gruppe ergänzt sich einfach wunderbar. Bei fünf Maine Coons soll jetzt aber auch Schluss sein!

Selbstverständlich sind meine Katzen auch alle kastriert, um etwaigen Überraschungen vorzubeugen. 


Leider ist meine süße Happy (ehemals Hexe) am 08.11.2010 unerwartet und plötzlich verstorben. Hier gibt es ihr zu Gedenken eine Extraseite.







Sehr schnell war klar, dass ihr Platz nicht frei bleiben sollte. Also zog am 02.04.2011 der kleine Luca bei uns ein. Somit bleibt es bei der Zahl 5, der Zahl des Wandels *.








Für die ganz neugierigen Leser:
Ich werde oft gefragt, was der Name "Akiralea" zu bedeuten hat. Er setzt sich zusammen aus den Namen von drei Hunden, die eine Zeit lang mein Leben bereichert haben. Akie, Kira und Lea. Seit Jahren bin ich im Internet unter diesem Namen unterwegs, sei es in Foren, meine E-Mail-Adresse usw. Daher hat es sich angeboten, meine Homepage Akiralea-Cats zu nennen.

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß auf den folgenden Seiten.

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* Die fünf ist in vielen östlichen und westlichen Kulturen die Zahl der Liebe, da sie die männliche Zahl drei und die weibliche Zahl zwei untrennbar kombiniert. Sie ist die Zahl der Liebesgöttin Venus und steht zudem für Wandel.