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Die Maine Coon

© by akiralea
Die Maine Coon, eine kurze Rassebeschreibung

Die Maine Coon fällt auf wegen Ihrer Größe und ihrem Wildlook.

Was einen Maine Coon Liebhaber fesselt ist ihr unbeschreibliches Wesen, das einen von dieser wunderbaren Rasse nie mehr loskommen lässt.

Die Maine Coon ist mit die größte Katze unter den Rassekatzen. Die Mädels werden zwischen 4 bis 7 Kg schwer, Kater sind i.d.R. etwa 2-3 Kg schwerer, wobei es auch noch schwerere Exemplare gibt. Dabei sind Maine Coons Spätentwickler, die erst mit 3-4 Jahren wirklich ausgewachsen sind.

Maine Coons sind trotz ihres wilden Aussehens und ihrer Größe sehr freundliche, menschenbezogene und gesellige Katzen. Sie vertragen sich im Normalfall auch gut mit anderen Haustieren, solange sie nicht ins Beuteschema passen. Sie sind gutmütig und oft verspielt bis ins hohe Alter.  Sie brauchen aber auch Aufmerksamkeit und Zuwendung von ihrem Menschen.  Für ganztags berufstätige Menschen ist es daher nötig, für Gesellschaft in Form einer weiteren Katze zu sorgen. Wer sich langweilt kommt oft auf die Idee, Ihre Wohnung etwas umzugestalten

Maine Coons sind sehr neugierig. Bei allem, was sie zu Hause werkeln, werde Sie aufmerksame Beobachter haben, die ständig die Nase dazwischen stecken müssen, um ja nur nichts zu verpassen.

Maine Coons benötigen einen möglichst deckenhohen stabilen Kratzbaum zum Klettern, Toben, Spielen und Krallenwetzen, aber auch Rückzugsmöglichkeiten.

© by akiralea Zu den Besonderheiten der Maine Coons zählt auch ihr “Gurren”. Man traut diesen imposanten Katzen so ein zartes Stimmchen gar nicht zu. Manche Coonies sind sehr gesprächig...

Im Gegensatz zu anderen Rassen lieben diese Katzen das Wasser! Wundern sie sich also nicht, wenn sie Besuch in der Dusche bekommen.

Ein weiterer coonie- typischer Wesenszug ist: Sie klauen wie die Elstern!!!  Vor Coonies ist rein gar nichts sicher. Apportieren gehört oft auch zu den Vorlieben der Rasse.

Maine Coons und Katzenallergie:
Normalerweise reagiert ein Allergiker nicht auf die Katzenhaare selbst, sondern auf ein Enzym im Speichel der Katze. Dieses Enzym verteilt die Katze durch das Putzen in ihrem Fell. Man sagt unter anderem der Rasse "Maine Coon" nach, besonders "allergikergeeignet" zu sein, weil ihnen dieses Enzym im Speichel fehlen würde, bzw. eingeschränkt vorhanden sei.  Ich rate jedem Allergiker, sich auf solche Aussagen auf keinen Fall zu verlassen. Es gibt auch Menschen, die allergisch auf Maine Coons reagieren. Man kann und darf das nicht verallgemeinern. Wenn Sie eine Katzenallergie haben, lassen Sie auf jeden Fall einen Allergietest  mit Haaren der Katze, die einziehen soll, durchführen. Es wäre doch schrecklich, wenn Sie das geliebte Tier wieder abgeben müssten, weil Sie doch allergisch auf die Katze reagieren.