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Kratzbäume

Die Katze benötigt eine Möglichkeit ihre Krallen zu wetzen. Daher ist die Anschaffung eines Kratzbaums unverzichtbar, wenn Sie dafür nicht Ihre Möbel oder Tapeten zur Verfügung stellen möchten.

Ein Kratzbaum ist aber nicht nur zum Krallen wetzen da. Das intensive Kratzen dient dem Muskelaufbau, trainiert den Kreislauf und Ihre Katze kann sich richtig daran austoben.

Sie sollten keinen zu kleinen Kratzbaum kaufen. Es ist wichtig, dass mindestens ein Stamm lang genug ist, dass sich die Katze in voller Länge daran ausstrecken kann (ca. 80 cm). Achten Sie drarauf, dass genug Liegeflächen vorhanden sind, Höhlen bieten zusätzliche Rückzugsmöglichkeiten. Der Kratzbaum sollte in einem Raum stehn, in dem Sie sich oft aufhalten, denn die Katzen möchten mitten im Geschehen sein.
Katzen liegen gerne auf erhöhten Plätzen, damit sie alles rundherum im Auge haben. Ich habe mittlerweile in jedem Raum, außer meiner Küche, einen Kratzbaum stehen.

Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie natürlich Ihren Wunschkratzbaum selbst bauen.
Für Menschen mit zwei linken Händen, wie mich, gibt es glücklicherweise eine große Auswahl an fertigen Kratzmöbeln.

Ich selbst habe mich auf Kratzbäume und Sisaltonnen festgelegt. Anfangs kaufte ich die etwas günstigeren Kratzbäume aus diversen Baumärkten oder Tierfachgeschäften. Diese hielten jedoch meinen Katzen nie lange stand.  Die Stämme sind aus Presspappe, locker mit Sisal umwickelt, welches nach ein paar Mal kratzen schon unansehnlich wird, das Gewinde ist oft aus Plastik...nein danke.

Aus heutiger Sicht kann ich nur noch Vollholzkratzbäume empfehlen. Diese sind zwar etwas teurer, bieten aber viele Vorteile:
  • - lange Lebensdauer durch qualitativ hochwertige Materialien
  • - stabiler Stand
  • - oft waschbare Liegeelemente
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich an dieser Stelle keine Kratzbäume einer speziellen Marke empfehlen möchte, um andere Hersteller nicht zu benachteiligen.